Parkhaus Hohe Promenade, Zürich

GP Submission, 2010 - 2011 realisiert

 

Das unterirdische Parkhaus verfügte über keine Fassade im eigentlichen Sinn. Einzig die Zu- und Ausfahrten sowie ein schmaler Fussgängereingang waren von aussen sichtbar. In Zusammenarbeit mit der städtischen Denkmalpflege konnte der Fussgängerzugang vergrössert und die Loge ans Tageslicht verlegt werden. Dadurch wurde das Parkhaus nach aussen sichtbar gemacht und die Arbeitsbedingungen verbessert. Dank grösserer Transparenz und  Übersichtlichkeit konnte die Sicherheit erhöht werden. Durch Absenkung des Bodens im Zugang Rämistrasse konnte die steile Treppe eliminiert werden. Der alte Zufahrtsstollen für Dauermieter an der Olgastrasse wurde zu einem zweiten Fussgängerzugang umgebaut. 

 

Die Parkgeschosse zeichnen sich durch ihre grosszügigen, mit schlanken Stützen klar strukturierten Räume aus. Das Beleuchtungs- und Farbkonzept betont die vorhandenen Qualitäten und nutzt die Stützen mit ihren Pilzen als Lichtreflektoren. Mit grossformatigen Bildern entlang der längsseitigen Wände wird auf die umliegenden Kulturinstitutionen verwiesen.

 

 

Parkhaus Hohe Promenade